Beruf

Hundeverhaltensberater Beruf


Berufsbezeichnung

Hundeverhaltensberater/In, Hundeverhaltenstherapeut/In

Definition des Hundeverhaltensberater

Gegenstand der Arbeit bei der Verhaltenstherapie oder Beratung sind das unerwünschte Verhalten oder echte Verhaltensstörungen, wie z.B. Angst oder Aggressivität. Ziel der Therapie ist die Ablösung der störenden Auffälligkeiten durch sinnvolleres Verhalten, das vor allem durch den Einsatz lerntheoretischer Modelle zustande kommt. Im Vordergrund steht das aktuelle Problem, das aus der Perspektive Dritter betrachtet wird und sich auf die Bestimmung der individuellen Verhaltensdeterminanten konzentriert. Als Instrumente der Therapie gelten sehr weit entwickelte Variationen der lerntheoretischen Modelle, die sich bis an die kognitiven Ansätze der Humanpsychotherapie anlehnen.

Hundeverhaltensberater Bedarf

Allmählich verstehen die Tierbesitzer, dass es auf dem Markt echte Verhaltensberater gibt und nicht nur der Tiertrainer zur Verfügung steht, der eigentlich andere Aufgaben hat und oft mit dem Problemverhalten eines Hunds überfordert ist. Da immer intensiver mit den Hunden gelebt wird und sich die Großfamilien zugunsten von Einpersonenhaushalten verlagern, ist ein Trend zu mehr Verhaltensproblemen in wirtschaftlich hochentwickelten Ländern deutlich zu erkennen. Durch die starke Bindung mit dem Sozialpartner Hund besteht aber gleichzeitig eine höhere Bereitschaft, diese nicht nur tierärztlich, sondern auch tierpsychologisch zu betreuen.

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