Kombinationen der Ausbildung

Hundeverhaltensberater Kombinationen

Kombinationen der Hundeverhaltensberater Ausbildung

Ausbildung Hundeverhaltensberatung und Hundeverhaltenstherapie

Die Studenten der Ausbildung Hundeverhaltensberatung haben die Möglichkeit, mit nur einem geringem Aufpreis die Hundeverhaltensberatung um die die Hundeverhaltenstherapie mit tierverhaltensmedizinischen Themen aufzustocken, siehe Vertrag. Der Mehrwert dieser Ausbildung ist erheblich, da es sich um ein einmaliges Angebot zu diesen Themen handelt. Der Mehraufwand ist durch zusätzliche Präsenz- und Videoseminare für Berufstätige problemlos zu verkraften. Die Seminare finden in Deutschland und in der Schweiz statt.

Die Hundeverhaltenstherapie Ausbildung basiert auf Präsenzseminaren und Webseminaren. Es handelt sich dabei um kein Fernstudium. Da es sich schon um ein sehr anspruchsvolles Wissen handelt, das aufwändig zu erlernen ist, werden zu besonders schweren Themen auch Webseminare angeboten, die man sich solange anschauen kann, bis das Wissen sitzt.

Dieses duale System zwischen Hundeverhaltenstherapie und Hundeverhaltensberatung schafft zwar in der Ausbildung und Praxis Übersichtlichkeit und scheinbar klare Grenzen, zeigt aber auch, wie zahlreiche Überlappungen möglich und in der Praxis immer präsent sind.

Hundeverhaltenstherapie (Kurs Nr.: 3b)

Sie belegen zuerst den Fernlehrgang Hundeverhaltensberater. Die Spezialisierung in der Hundeverhaltenstherapie wird danach in Präsenzseminaren und Webseminaren erworben.

1380,00€ - Hundeverhaltenstherapie (3b)

Nur bei zeitgleicher Buchung von 3a. Zahlbar in 12 monatlichen Raten je 115,00 Euro incl. der gesetzl. MwSt.

Hundeverhaltenstherapie (Kurs Nr.: 3c)

Wer schon den Fernlehrgang Hundeverhaltensberater mit einer Prüfung absolviert hat, kann mit den Hundeverhaltenstherapie Seminaren beginnen.

1596,00€ - Hundeverhaltenstherapie (3c)

Für geprüfte Hundeverhaltensberater. Zahlbar in 12 monatlichen Raten je 133,00 Euro incl. der gesetzl. MwSt.


Begriffsdefinitionen: Tierverhaltensberatung - Tierverhaltenstherapie

Die ATN Akademie unterscheidet in der Ausbildung zwischen Verhaltenstherapie von der Verhaltensberatung, daher ist es sinnvoll, diese Begriffe zu erklären und die Unterschiede zu erläutern.

Gegenstand der Tierverhaltensberatung ist die Verhaltensmodifikation von unerwünschten Verhaltensweisen, die bei Tieren keine Relevanz für die Gesundheit darstellen, aber oft nur für die Halter unerwünscht sind, soziale Konflikte verursachen oder Interaktionen mit der Umwelt zum Problem werden lassen.

Beispiel: Betteln am Tisch, Jagdverhalten, Probleme bei Leinenführigkeit, Streunen, Ungehorsam, usw.

Gegenstand der Tierverhaltenstherapie sind zusätzlich verhaltenstherapeutische Maßnahmen zur Änderung eines gesundheitsschädigenden Verhaltens sowie das Erkennen von psychosomatischen Verknüpfungen.

Verhalten und Körper sind untrennbar miteinander verbunden, so dass Veränderungen auf der körperlichen Ebene zu Veränderungen auf der Verhaltensebene führen können und umgekehrt. Aus diesem Grund dürfen bei der Bearbeitung von Verhaltensproblemen die Suche nach körperlichen und medizinischen Ursachen nicht ausgeblendet und bei der Beurteilung von körperlichen Problemen die Suche nach Ursachen im Verhalten nicht vernachlässigt werden.

Beispiel: Trichopillomanie, Leck-Zwang, Automutilation, Angst/Phobie, somatisiertes Stress-Syndrom, Koprophagie, Anorexie, Antriebslosigkeit, senile Kognitive Dysfunktion u.a.

Es gibt Bereiche, in denen ein Verhalten je nach Intensität und Somatisierungsgrad fließend zwischen unerwünscht bis hin zu störend und krank machend einzuordnen ist und unterschiedliche Maßnahmen benötigt. Dies zeigt, dass jegliche Klassifizierung die wir in unserer Ausbildung vornehmen, nur in gewissem Rahmen logisch und nachvollziehbar ist, aber auch, dass der Hundeverhaltenstherapeut ein breiteres Spektrum von Verhaltensstörungen abdecken kann. Durch diese Aufteilung entstehen zwei Ausbildungslevel, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade haben. Die Themen der Verhaltenstherapie, die im Bereich der Tierverhaltensmedizin liegen, öffnen neue Dimensionen in der Verhaltensberatung und ermöglichen auch das Handeln bei gesundheitsstörendem Verhalten und psychosomatischen Erkrankungen.

Näheres lesen Sie unter Seminar HundeverhaltenstherapieSeminar Hundeverhaltenstherapie

Hundetrainer oder Hundeverhaltensberater

In der Ausbildung der Hundeverhaltensberatung werden sehr breit gefächerte wissenschaftlichen Grundlagen benötigt, um die komplexen Sachverhalte und die Variabilität der verschiedenen Verhaltensstrategien im Tierreich zu erlernen, die man im Hinblick auf die Hundeverhaltensberatung benötigt. Deshalb ist es notwendig, sechs Lektionen der Allgemeinen Ethologie als Einführung in die Verhaltenstherapie und -beratung zu bearbeiten.

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Der Beginn einer tierischen Karriere!

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